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Bevölkerungsschutz
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Aktuelle Meldungen zum Bevölkerungsschutz.
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6. Europäischer Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress
2010: Verstärkung Europäischer und Nationaler Netzwerke für einen erfolgreichen Bevölkerungsschutz
Am 8. und 9. September 2010 wird der 6. Europäische Bevölkerungs‐ und Katastrophenschutzkongress unter dem Thema "Verstärkung Europäischer und Nationaler Netzwerke für einen erfolgreichen Bevölkerungsschutz" in der Stadthalle Bonn Bad‐Godesberg tagen.
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BBK unterstützt EU-Hilfsgütertransport nach Pakistan
Am Donnerstag startete vom Flughafen Leipzig/Halle ein Transportflugzeug des Typs Antonov 124 mit Hilfsgütern in die vom Hochwasser betroffenen Gebiete in Pakistan.
Bei dem Transport handelt sich um Hilfssendungen der Europäischen Union, die im Rahmen des EU-Gemeinschaftsverfahren von Pakistan gewünscht wurden. Der Flug in die pakistanische Hauptstadt Islamabad enthält neben rund 40 Tonnen Hilfsgütern aus Deutschland auch Materialien aus Österreich und Italien.
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Tag der offenen Tür im Bundesministerium des Innern (BMI)
Mit großem Interesse haben mehrere Tausend Gäste am 21. und 22. August den „Staatsbesuch im Bundesministerium des Innern" das vielfältige Programm angenommen und die Gelegenheit genutzt, einen Einblick in das Ministerium und seine Geschäftsbereichsbehörden zu bekommen.
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deNIS unterstützt die Lageerfassung und Lagebewertung beim Hochwasser an der Neiße
Lagezentren und Krisenstäbe profitieren vom elektronischen Netzwerk des BBK
Seit Juni 2006 betreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) das deutsche Notfallvorsorge-Informationssystem (deNIS IIplus), um das Krisenmanagement bei großflächigen Gefahrenlagen zu unterstützen.
In deNIS IIplus werden kontinuierlich Geodaten integriert. Die Lagezentren von Bund und Ländern können bei Erfassung und Bewertung der Schadenslage auch auf diese Daten zugreifen. Ein jüngstes Beispiel dafür war die Hochwasserlage an der Neiße.
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Wehrrechtsänderungsgesetz 2010
Auswirkungen auf die freigestellten Helfer für den Zivil- und Katastrophenschutz nach § 13a WPflG / § 14 ZDG
Die Dauer des Grundwehrdienstes und des Zivildienstes wird von neun Monaten auf sechs Monate abgesenkt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Wehrdienst- bzw. Zivildienstausnahme der Freistellung nach § 13a WPflG bzw. § 14 ZDG (Zivildienstgesetz). Für den Dienst im Zivil- und Katastrophenschutz freigestellte Helfer müssen ab dem 01.12.2010 nur noch vier Jahre Dienst leisten, anstelle der bisherigen sechs Jahre. Diese Änderung wurde mit dem Wehrrechtsänderungsgesetz 2010 beschlossen (WehrRÄndG 2010, BGBl I, S. 1052).
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Unterstützung der Russischen Föderation bei der Bekämpfung der Waldbrände
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat am Mittwoch, den 11. August, Hilfsgüter für den Transport nach Russland vorbereitet und verpackt. Damit unterstützt die deutsche Bundesregierung die Russische Föderation bei der Bekämpfung der Waldbrände.
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Die ersten Löschgruppenfahrzeuge für den Katastrophenschutz in Bonn-Dransdorf eingetroffen
Die neuen bundeseigenen Fahrzeuge des Katastrophenschutzes werden nun feuerwehr-technisch ausgestattet
Bund und Länder haben sich noch im Jahre 2007 im Rahmen der „Neuen Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland“ auf ein neues Ausstattungskonzept für die Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder für Zwecke des Zivilschutzes geeinigt. Ein Bestandteil davon sind neue Brandschutz-fahrzeuge des Bundes. Die ersten 5 Serienfahrzeuge des Typs LF-KatS sind nun ausgeliefert und vom BBK im Bestückungslager Bonn-Dransdorf übernommen worden. Dort werden die Fahrzeuge mit der feuerwehr-technischen Ausstattung bestückt und anschließend den Ländern zugewiesen.
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Nationale Kontaktstelle des Bundes koordiniert Hilfe für Überschwemmungsgebiete an der Neiße und Brände in Russland
Das GMLZ organisiert rund um die Uhr Sofortmaßnahmen
Das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ) von Bund und Ländern im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) koordiniert die bundesweite Abfrage nach Brandbekämpfungsmitteln für Russland bei den Bundesländern und den deutschen Hilfsorganisationen. Benötigt werden Staub- und Rauchschutzmasken, Hochdrucklöschanlagen (HDL) sowie weiteres Gerät, um Schäden aufgrund der anhaltenden Brände und der hohen Lufttemperaturen in der Region um Moskau zu verhindern.
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Bundesamt untersucht Hochwasser in Wachtberg
Ziel: Entwickeln von baulichen Vorkehrungen zum Schutz vor Unwettergefahren
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn will das Hochwasser, von dem Wachtberg und der Stadtteil Bonn-Mehlem Anfang Juli betroffen waren, wissenschaftlich untersuchen. Die Untersuchung erfolgt auf Initiative der Projektgruppe BauProtect des BBK. Die Projektgruppe analysiert die Sicherheit von Bauwerken vor Gefahren wie zum Beispiel Extremwettersituationen. Sie entwickelt vorbeugende bauliche Maßnahmen, mit denen Kritische Infrastrukturen, Betriebsstätten und Privathäuser geschützt werden können.
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Stromausfall? Handbuch unterstützt Krisenmanager
In der gegenwärtigen Hitzeperiode sorgen nicht nur in New York die vielen Klimaanlagen für Stromausfälle. Ursachen für einen flächendeckenden Ausfall der Stromversorgung können vielfältig sein: Sturm, Gewitter, Hochwasser, technisches Versagen oder auch Sabotage; die Auswirkungen können ebenso vielfältig sein.
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